IT-Sicherheitscheck · IT Security Audit

IT-Sicherheitscheck für Unternehmen: Schwarz auf weiß, wo Sie stehen.

Ein IT-Sicherheitscheck prüft strukturiert, wie gut ein Unternehmen gegen Angriffe und Ausfälle aufgestellt ist. bios-tec prüft nach ISO 27001, BSI-Grundschutz oder KRITIS, zum Festpreis je Unternehmensgröße. Das Nachweisdokument für Ihre Cyberversicherung ist dabei.

Eine Sehtafel wie beim Optiker, eine Zeile ist als gelesen markiertEine weiße Sehtafel hängt an der Wand. Schwarze Buchstaben stehen in Reihen auf weißem Grund und werden nach unten immer kleiner. Neben einer der unteren Zeilen sitzt eine kleine rote Markierung: bis hier gelesen. Die Zeilen darunter verschwimmen leicht.HZ NR K DC V O SN H Z K RD S V C O NK Z R H D V SO C N S K Z H D
Bis hier gelesen. Wie beim Sehtest ersetzt der Check das Bauchgefühl durch eine belastbare Standortbestimmung, Zeile für Zeile gegen einen festen Maßstab. Unsicher wird es selten an einer Lücke, sondern am blinden Fleck.

Geprüft wird nach einem von drei Maßstäben: ISO 27001, BSI-Grundschutz oder KRITIS, passend zu Ihrer Anforderung. Der Preis ist ein Festpreis, gestaffelt nach Unternehmensgröße und vorab bekannt. Inklusive ist das Nachweisdokument für Ihre Cyberversicherung.

  • bios-tec GmbH
  • München
  • seit 1999
  • inhabergeführt
  • über 200 Kunden im Kundencenter
  • ISO-27001-Rechenzentren in Deutschland

Den Maßstab festlegen

Nach welchem Standard prüft der IT-Sicherheitscheck?

Ein IT-Sicherheitscheck ersetzt das Bauchgefühl durch eine belastbare Standortbestimmung. Jede Anforderung hat dabei ihren eigenen Maßstab. Wir wählen ihn mit Ihnen aus, bevor geprüft wird. So passt das Ergebnis zu Auditor, Kunde oder Versicherer.

ISO 27001
Für Firmen, die Informationssicherheit nach dem internationalen Standard ausrichten oder ein ISMS planen.
BSI-Grundschutz
Für Betriebe, die sich am deutschen Grundschutz-Kompendium messen lassen wollen.
KRITIS
Für Organisationen mit Bezug zu kritischer Infrastruktur und erhöhten Prüfpflichten.

Welcher Rahmen passt, hängt davon ab, wer das Ergebnis lesen soll. Fordert ein Großkunde einen Nachweis nach ISO 27001, ist dieser Maßstab gesetzt. Wer sich an deutschen Behördenempfehlungen orientieren möchte, greift zum BSI-Grundschutz. Gehört Ihr Betrieb zur kritischen Infrastruktur oder beliefert er solche Betreiber, gelten strengere Prüfpflichten. Was Versicherer technisch verlangen, erklärt der Beitrag Warum eine Cyberversicherung.

Drei Blickwinkel

Was prüft ein IT-Sicherheitscheck?

IT-Sicherheit scheitert selten an einer einzelnen Lücke, sondern am blinden Fleck. Deshalb prüft der Check nicht nur Technik, sondern die ganze Breite:

Außensicht
Was Angreifer aus dem Internet sehen: erreichbare Dienste, bekannte offene Schwachstellen und die Absicherung Ihrer E-Mail-Domain über SPF, DKIM und DMARC, damit niemand in Ihrem Namen Rechnungen verschickt.
Innensicht
Wie robust die IT von innen ist: Update-Stand, Datensicherung und vor allem deren Wiederherstellbarkeit, Benutzerrechte, Passwörter und die Konfiguration Ihrer Cloud-Büroumgebung.
Organisation
Ob Ihr Unternehmen vorbereitet ist: Gibt es einen Notfallplan, sind Zuständigkeiten geklärt, und wissen die Mitarbeitenden, woran sie einen Angriff erkennen?

Beim Sehtest liest jeder die oberen Zeilen mühelos. Interessant wird es dort, wo die Buchstaben kleiner werden und man zu raten beginnt. Im Sicherheitscheck ist es ähnlich: Virenschutz und Firewall sind fast immer vorhanden. Ob sich die letzte Sicherung wirklich zurückspielen lässt oder ein ausgeschiedener Mitarbeiter noch ein aktives Konto hat, weiß dagegen oft niemand genau. Genau diese Zeilen liest der Check nach, statt sie zu schätzen.

In der Innensicht entscheidet sich, ob ein einzelner Fehler zum Flächenbrand wird oder ein Randthema bleibt. Ein erbeutetes Passwort richtet wenig an, wenn das Konto kaum Rechte hat und ein zweiter Faktor die Anmeldung schützt. Mit Administratorrechten und ohne funktionierende Datensicherung kann derselbe Fehler den ganzen Betrieb stilllegen. Technik ist nur die halbe Sicherheit: Im Ernstfall zählt, dass jeder weiß, was zu tun ist.

Was bedeuten SPF, DKIM und DMARC?

Die drei Einträge regeln, wer im Namen Ihrer Domain E-Mails verschicken darf. SPF nennt die zugelassenen Absendeserver, DKIM versieht jede Mail mit einer digitalen Signatur, und DMARC sagt empfangenden Servern, was mit Mails geschehen soll, die beides nicht bestehen. Fehlen diese Einträge oder sind sie zu locker gesetzt, können Betrüger täuschend echte Rechnungen oder Zahlungsaufforderungen unter Ihrer Adresse verschicken. Der Blick darauf gehört deshalb zur Außensicht.

Was ist ein IT-Sicherheitsaudit?

Keine Einschätzung ohne Maßstab. Kein Befund ohne Beleg.

Ein IT-Sicherheitsaudit misst den Ist-Stand an einem festen Regelwerk. Unser IT Security Check arbeitet genauso: Er prüft gegen den gewählten Standard und belegt jedes Ergebnis. Wer von IT-Sicherheitsanalyse oder IT Security Audit spricht, meint meist dasselbe. Entscheidend ist der Maßstab, nicht der Name.

Abzugrenzen ist das Audit von der Zertifizierung. Ein Zertifikat nach ISO 27001 vergibt nur eine akkreditierte Zertifizierungsstelle nach einem formalen Verfahren. Ein Sicherheitscheck zeigt Ihnen vorher, wie weit Sie von den Anforderungen entfernt sind, und ist damit oft der erste Schritt auf diesem Weg. Wie sich Sicherheitscheck, Schwachstellenscan und Pentest unterscheiden, zeigt der Ratgeber Pentest-Kosten 2026.

Vom Fragebogen zum Nachweis

Wie läuft ein IT-Sicherheitscheck ab?

Chain of Custody heißt: Jeder Beleg ist mit Herkunft, Zeitpunkt und Bearbeiter dokumentiert. So bleibt das Ergebnis später nachprüfbar.

Maßstab wählen

Am Anfang legen wir gemeinsam fest, welcher Standard für Sie gilt. Daraus ergibt sich der Prüfkatalog.

Fragebogen ausfüllen

Danach erhalten Sie einen Fragebogen im bios-tec-Layout. Er bereitet die Prüfung vor und spart Termine.

Prüfen und belegen

Mit den Antworten in der Hand gleichen unsere Prüfer sie mit Ihren Systemen ab. Belege sichern wir nach Chain-of-Custody-Standard.

Ergebnis übergeben

Zum Schluss bekommen Sie das Ergebnis je Prüffeld und das Nachweisdokument. Offene Punkte besprechen wir gemeinsam.

Der Check arbeitet überwiegend lesend und beobachtend. Wir prüfen Konfigurationen, Erreichbarkeiten und Abläufe, ohne Systeme anzugreifen oder zu belasten; Ihre Mitarbeitenden arbeiten normal weiter. Ist ein einzelner Prüfschritt sensibel, stimmen wir ihn vorher ab.

Warum ein Fragebogen vor der Prüfung?

Viele Antworten kennt Ihr Haus bereits: wer Administratorrechte hat, wann zuletzt eine Sicherung zurückgespielt wurde, ob es einen Notfallplan gibt. Der Fragebogen sammelt dieses Wissen vorab. Die Prüfer nutzen die gemeinsame Zeit dann für das, was nur vor Ort oder am System geht: nachsehen, ob die Antwort stimmt. Eine ehrliche Antwort „weiß ich nicht“ ist dabei wertvoller als eine geschönte, denn sie zeigt, wo genauer hingesehen werden muss.

Wer sollte beim Check dabei sein?

Neben der internen IT oder dem bisherigen Dienstleister gehört jemand aus der Geschäftsführung dazu. Viele Prüffelder sind keine reinen Technikfragen: Wer darf Zahlungen freigeben, wer entscheidet im Notfall, welche Daten sind für den Betrieb unverzichtbar? Je nach Standard kommen Personalabteilung und Datenschutz hinzu. Die Prüfung selbst braucht von den meisten Beteiligten nur wenig Zeit, die Vorbereitung über den Fragebogen erledigt den Großteil.

Was haben Sie danach in der Hand?

  • Ergebnis je Prüffeld: was erfüllt ist und was offen bleibt, jeweils mit Beleg.
  • Grundlage für Budget-Entscheidungen: Sie investieren dort zuerst, wo das Risiko wirklich liegt, nicht dort, wo es am lautesten beworben wird.
  • Nachweis nach außen: gegenüber Kunden, Cyberversicherung oder im NIS2-Kontext belegen Sie, dass Sie Ihre IT-Sicherheit strukturiert angehen.

Mit dem Befund weiterarbeiten

Wie geht es nach dem Sicherheitscheck weiter?

Der IT-Sicherheitscheck ist der Einstieg, kein Endpunkt. Offene Punkte schließen wir auf Wunsch selbst. Wo der Check Zweifel lässt, zeigt ein Penetrationstest, ob ein Angreifer durchkommt. Für den Dauerbetrieb sorgen Schwachstellenmanagement und Managed Security. Wer aus den Befunden einen geordneten Maßnahmenplan mit Zuständigen machen möchte, findet das in der IT-Security-Beratung.

Check oder Pentest?

Der Check zeigt, wo Sie stehen. Der Pentest beweist, was ein Angreifer damit anfangen kann. Der Sicherheitscheck ist der Überblick über die ganze Breite Ihrer IT, außen, innen und organisatorisch. Ein Penetrationstest geht gezielt in die Tiefe einzelner Systeme und Angriffswege. Viele Unternehmen starten mit dem Check und entscheiden dann gezielt, wo sich ein Pentest lohnt.

Wie oft sollte man prüfen?

Ein Prüfergebnis ist eine Momentaufnahme. Angreifer suchen täglich nach neuen Wegen, und Hersteller schließen laufend neue Lücken; was heute erfüllt ist, kann in einem Jahr wieder offen sein. Neue Anwendungen, Standorte, Mitarbeitende oder ein Umzug in die Cloud verändern den Stand. Sinnvoll ist eine Wiederholung in regelmäßigen Abständen und immer dann, wenn sich an der IT Grundlegendes geändert hat oder Kunde und Versicherer einen aktuellen Nachweis verlangen.

Nachweis inklusive

Der Check als Beleg für die Cyberversicherung

Versicherer fragen zunehmend nach dem Sicherheitsstand. Das Nachweisdokument aus dem Check beantwortet diese Fragen mit Belegen. Welche Anforderungen Versicherer stellen, erklärt die Seite Cyberversicherung für Unternehmen.

Nicht gemeint: ein simulierter Angriff mit Belegen ist der Penetrationstest ab 3.000 €; dauerhaftes Scannen nach bekannten Lücken leistet das laufende Schwachstellenmanagement; den Aufbau eines ISMS beschreibt die Seite ISO 27001.

Servicegebiet: Vor Ort im Umkreis von rund 250 km um München, in der Regel innerhalb von 2 Stunden; bundesweit per Fernwartung; Cloud-Services weltweit; Rechenzentren in München und Nürnberg. IT-Service in München und Umgebung

Vorher bekannt

Was kostet ein IT-Sicherheitscheck?

Festpreis nach Unternehmensgröße.

Der Sicherheitscheck kostet einen festen Betrag. Er richtet sich nach der Größe Ihres Unternehmens, Stundenzettel gibt es dabei nicht. Den Betrag nennen wir Ihnen vor Beginn; das Nachweisdokument für die Cyberversicherung ist enthalten.

Wir betreuen vor allem Firmen mit 10 bis 150 Arbeitsplätzen. Kleinere und größere Betriebe prüfen wir ebenso.

Zum Nachlesen

Häufige Fragen zum IT-Sicherheitscheck

Was prüft ein IT-Sicherheitscheck?

bios-tec prüft im IT-Sicherheitscheck die Anforderungen des gewählten Standards: ISO 27001, BSI-Grundschutz oder KRITIS. Das Ergebnis zeigt je Prüffeld, was erfüllt ist und was offen bleibt.

Was kostet ein IT-Security-Check?

bios-tec bietet den IT-Sicherheitscheck zum Festpreis an, gestaffelt nach Unternehmensgröße. Den Betrag nennen wir Ihnen vor Beginn. Das Nachweisdokument für die Cyberversicherung ist darin enthalten.

Hilft der IT-Sicherheitscheck bei der Cyberversicherung?

Ja, bios-tec liefert mit jedem IT-Sicherheitscheck ein Nachweisdokument für Ihre Cyberversicherung. Damit belegen Sie den geprüften Stand gegenüber dem Versicherer.

Nach welchem Standard wird der Sicherheitscheck durchgeführt?

bios-tec richtet den Prüfstandard nach Ihrer Anforderung: ISO 27001, BSI-Grundschutz oder KRITIS. Welcher passt, klären wir vor dem Fragebogen.

Wann ist ein Penetrationstest sinnvoller als ein Sicherheitscheck?

bios-tec empfiehlt den Pentest, wenn Sie wissen wollen, ob ein Angreifer wirklich durchkommt. Der Sicherheitscheck misst dagegen den Stand gegen einen Standard. Beides lässt sich kombinieren.

Für welche Unternehmen eignet sich der IT-Sicherheitscheck?

bios-tec führt den IT-Sicherheitscheck vor allem für Firmen mit 10 bis 150 Arbeitsplätzen durch. Kleinere und größere Betriebe prüfen wir ebenso.

Stört der Check den laufenden Betrieb?

Nein. Der IT-Sicherheitscheck arbeitet überwiegend lesend: Wir prüfen Konfigurationen, Erreichbarkeiten und Abläufe, ohne Systeme anzugreifen. Ist ein einzelner Prüfschritt sensibel, stimmen wir ihn vorher mit Ihnen ab.

Stand:

Der erste Schritt

Welcher Standard gilt für Ihr Unternehmen?

Wir klären Maßstab und Unternehmensgröße. Danach erhalten Sie den Festpreis und den Fragebogen.

Sicherheitscheck anfragen

089 4161277-10 · vertrieb@bios-tec.de

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