KI-Agenten · bios UNIVERSE
KI-Agenten für Unternehmen: Betrieben in Deutschland, freigegeben von Ihrem Team.
KI-Agenten für Unternehmen sind KI-Programme, die wiederkehrende Aufgaben selbst erledigen, etwa E-Mails sortieren oder Belege auslesen. bios-tec betreibt sie im eigenen Rechenzentrum in Deutschland, im bios UNIVERSE und getrennt je Unternehmen. Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Die Läufe der Agenten sind nicht begrenzt.
Die Läufe der KI-Agenten sind unbegrenzt, einen Preis je Lauf gibt es nicht. Sie zahlen 399 € monatlich je Anbindung, netto. Ausgegeben wird nur Belegtes: Der Halluzinationsschutz lässt die Ausgabe nur verifizierter Fakten zu.
- bios-tec GmbH
- München
- seit 1999
- inhabergeführt
- über 200 Kunden im Kundencenter
- ISO-27001-Rechenzentren in Deutschland
Wie KI-Agenten arbeiten
Was leisten KI-Agenten für Unternehmen?
Was ein KI-Agent ist, welche Aufgaben er übernimmt, wie viel er allein entscheiden darf und wo er bei bios-tec läuft.
Viele Abläufe im Büro sind gleichförmig: eine E-Mail lesen, dem richtigen Vorgang zuordnen, eine Antwort schreiben; eine Rechnung öffnen, die Beträge abtippen, im System buchen. KI-Agenten für Unternehmen übernehmen genau diese Arbeit. Sie lesen, ordnen ein, bereiten vor und geben das Ergebnis an einen Menschen weiter, sobald eine Entscheidung ansteht. So bleibt Ihr Team bei den Fällen, die Erfahrung und Urteil brauchen.
Was ist ein KI-Agent?
Ein KI-Agent ist ein KI-System, das nicht nur Fragen beantwortet, sondern eine Aufgabe ausführt. Grundlage ist ein Sprachmodell, das Texte versteht und formuliert. Dazu kommen drei Dinge: ein klar beschriebenes Ziel, Zugriff auf die Werkzeuge und Daten, die für dieses Ziel nötig sind, und Regeln, wann er an einen Menschen übergibt. Anders als ein Chatbot arbeitet ein Agent mehrstufig. Er liest, entscheidet nach Ihren Regeln, führt einen Schritt aus und prüft, ob das Ergebnis passt. Man kann ihn sich als Assistenz vorstellen, die Vorgänge vorbereitet und Ihrem Team zur Unterschrift vorlegt.
KI-Agent, KI-Assistent, agentische KI: was ist was?
Die Begriffe gehen oft durcheinander. Ein KI-Assistent antwortet auf Fragen, etwa mit dem Wissen aus Ihren Dokumenten, und wartet dann auf die nächste Frage. Ein KI-Agent verfolgt eine Aufgabe über mehrere Schritte und arbeitet dabei in Ihren Systemen. Agentische KI ist der Oberbegriff für KI, die so selbstständig plant und handelt. Klassische Automatisierung folgt dagegen festen Wenn-dann-Regeln: Sie ist verlässlich, solange jeder Fall genau ins Schema passt, und scheitert an einer formlosen E-Mail. Ein Agent kann mit solchen Abweichungen umgehen, weil er den Inhalt versteht.
Welche Aufgaben übernehmen KI-Agenten? Beispiele aus dem Betrieb
Die Beispiele stammen aus unserer produktiven Umgebung. Namen von Kunden nennen wir nicht.
- Poststelle: Eingehende E-Mails lesen, dem richtigen Vorgang zuordnen und eine Antwort vorschlagen.
- Belege: Rechnungen oder Formulare auslesen und die Werte ins Geschäftssystem schreiben.
- Hinweise: Bei niedrigem Lagerbestand oder Zahlungsverzug rechtzeitig Bescheid geben.
- Support: Anfragen als Ticket anlegen, zuordnen und eine erste Antwort entwerfen.
Allen Beispielen ist gemeinsam, dass sie oft vorkommen, nach erkennbaren Regeln ablaufen und ein Ergebnis haben, das man prüfen kann. Das sind die besten Kandidaten für einen ersten Agenten. Weniger geeignet sind seltene Sonderfälle oder Entscheidungen, bei denen es vor allem auf Verhandlungsgeschick ankommt.
Wie viel darf ein KI-Agent allein entscheiden?
Das legen Sie fest. Standard ist lesender Zugriff, schreibende Schritte geben Sie einzeln frei. Zwischen „der Mensch entscheidet alles“ und „der Agent handelt nach Regel“ gibt es drei Stufen:
- Lesen: Auskunft geben. Der Agent sucht in den freigegebenen Daten und fasst zusammen. Er verändert nichts.
- Vorschlagen: Entwurf liefern. Der Agent bereitet eine Antwort, eine Buchung oder ein Ticket vor. Ihr Team prüft und schickt ab.
- Handeln: mit Freigabe. Schritte, die Sie ausdrücklich freigegeben haben, laufen allein. Alles andere bleibt beim Menschen.
Wie Zugriffe vor dem Pilot festgelegt werden, zeigt der Ratgeber KI im Mittelstand einführen: der 90-Tage-Plan.
Warum gibt ein Mensch die schreibenden Schritte frei?
Ein Sprachmodell formuliert überzeugend, auch dann, wenn es sich irrt. Solange ein Agent nur liest und vorschlägt, fällt ein Fehler bei der Prüfung auf, bevor er Folgen hat. Schreibt er dagegen in die Buchhaltung oder verschickt eine E-Mail, ist der Fehler in der Welt. Deshalb trennen wir lesende und schreibende Schritte. Die Freigabe ist dabei keine Bremse auf Dauer: Wenn ein Ablauf über viele Fälle sauber läuft, können Sie einzelne Schritte gezielt freigeben, sodass sie künftig ohne Rückfrage laufen. Die Verantwortung bleibt so klar bei Ihrem Team, und jeder sieht, wer was entschieden hat.
Im Alltag sieht das etwa so aus: Am Freitagnachmittag schreibt ein Kunde, dass eine Lieferung fehlt. Der Agent findet den Auftrag, sieht im Versand nach und entwirft eine Antwort mit dem neuen Liefertermin. Ob die Antwort so hinausgeht, ob eine Gutschrift dazukommt oder ob jemand lieber zum Telefon greift, entscheidet Ihr Vertrieb mit einem Blick auf den Entwurf. Läuft diese Art Anfrage über Wochen sauber, darf die Eingangsbestätigung künftig allein hinausgehen. Zusagen zu Terminen und Geld bleiben trotzdem bei Ihrem Team, weil sie Folgen haben, die kein Programm verantworten soll.
Wo laufen die KI-Agenten und wer sieht die Daten?
Die KI-Agenten laufen im eigenen Rechenzentrum von bios-tec in Deutschland, in den Rechenzentren in München und Nürnberg, getrennt je Unternehmen. Ihre Daten bleiben bei Ihnen, der Agent arbeitet nur damit. Ihre Datenbestände werden also nicht in unser Rechenzentrum umgezogen. Der Agent sieht nur, was er für seine Aufgabe braucht. Die Rechte übernehmen wir aus Ihrem Firmenverzeichnis, also aus Entra ID oder Active Directory. Wer im Unternehmen eine Akte nicht sehen darf, bekommt sie auch über den Agenten nicht zu sehen.
Gegen erfundene Antworten setzen wir im bios UNIVERSE einen eigenen Halluzinationsschutz ein: Die KI gibt nur verifizierte Fakten aus. Betrieben wird alles in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland.
KI On-Premise: was heißt das bei bios-tec?
Mit „On-Premise“ ist meist gemeint, dass Software nicht in der Public Cloud eines großen Anbieters läuft, sondern auf eigener Hardware. Bei bios-tec heißt On-Premise: eigene Hardware im eigenen Rechenzentrum statt Public Cloud. Die Agenten laufen also bei bios-tec in Deutschland, nicht in Ihrem Serverraum. Sie müssen dafür keine KI-Server anschaffen, kühlen und pflegen. Entscheidend für den Datenschutz ist ohnehin weniger der Ort des Rechners als die Frage, wer die Daten verarbeitet und wohin sie fließen. Bei uns bleiben die Daten in Deutschland, und es gibt keinen fremden Cloud-Betreiber dazwischen.
Wie startet man mit dem ersten KI-Agenten?
Bewährt hat sich ein schmaler Anfang mit einem einzigen Ablauf:
- Ablauf wählen: eine Aufgabe, die häufig vorkommt und deren Ergebnis sich leicht prüfen lässt, etwa die Zuordnung eingehender E-Mails.
- Zugriffe festlegen: welche Postfächer, Ordner und Systeme der Agent lesen darf und wohin er schreiben soll.
- Lesend starten: Der Agent schlägt vor, Ihr Team entscheidet. So sehen alle, wie gut die Vorschläge sind.
- Gezielt freigeben: Schritte, die zuverlässig stimmen, dürfen künftig allein laufen.
- Erweitern: Erst wenn der erste Agent im Alltag trägt, kommt der nächste Ablauf dazu.
Welche Fehler sind bei der Einführung typisch?
- Zu groß anfangen: Ein Agent soll gleich die halbe Verwaltung übernehmen, statt eine Aufgabe sauber zu lösen.
- Zu viele Rechte: Der Agent bekommt Zugriff auf alles, weil das schneller eingerichtet ist.
- Kein Prüfmaß: Niemand legt vorher fest, woran man einen guten Vorschlag erkennt.
- Team nicht beteiligt: Wer die Vorschläge freigeben soll, erfährt erst beim Start davon.
Wer baut und betreibt die KI-Agenten?
Das machen wir selbst, als Teil unserer KI-Agentur: beraten, bauen, anbinden und danach betreiben. Der erste Agent ist an Tag 2 produktiv, inklusive fertiger Schnittstelle. Bei sehr speziellen Schnittstellen dauert es bis zu einer Woche.
Welche Fragen sollten Sie vor dem ersten Agenten klären?
Drei Fragen genügen für den Anfang. Welche Aufgabe kostet Ihr Team heute die meiste Zeit, obwohl sie immer gleich abläuft? In welchen Systemen liegen die Daten dafür? Und wer im Team soll die Vorschläge des Agenten prüfen und freigeben? Wenn Sie diese Fragen beantworten können, lässt sich ein erster Agent konkret planen.
Sicherheit
Grenzen, die Sie bestimmen
Diese Grenzen gelten für jeden Agenten, bevor er den ersten Schritt macht:
- Eigene Umgebung: Betrieb in unseren Rechenzentren in München und Nürnberg, getrennt je Kunde.
- Rechte: Übernahme aus Entra ID oder Active Directory, alternativ eine eigene Rechtestruktur.
- Halluzinationsschutz: Eigenentwicklung im bios UNIVERSE: Die KI gibt nur verifizierte Fakten aus.
- Freigabe: Schreibende Schritte erst nach Zustimmung Ihres Teams.
Nicht gemeint: ein KI-Chat für Mitarbeitende, das ist die ChatGPT-Alternative; die Anbindung Ihrer Geschäftssysteme beschreibt die KI-Automatisierung.
Servicegebiet: Vor Ort im Umkreis von rund 250 km um München, in der Regel innerhalb von 2 Stunden; bundesweit per Fernwartung; Cloud-Services weltweit; Rechenzentren in München und Nürnberg. IT-Service in München und Umgebung
Preis
Was kosten KI-Agenten?
Sie zahlen die Pauschale von bios UNIVERSE: 399 € monatlich je Anbindung, netto. Die KI-Agenten sind darin enthalten, ohne Preis je Lauf. Eine Anbindung ist ein Geschäftssystem, das mit bios UNIVERSE verbunden ist, etwa Ihre Warenwirtschaft.
Eine einmalige Einrichtung oder Schnittstelle kann dazukommen. Den Betrag nennen wir im Angebot.
Wofür bei KI je Token gezahlt wird, erklärt der Ratgeber Die Token-Diät: KI-Kosten senken.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu KI-Agenten
Was ist ein KI-Agent?
Ein KI-Agent ist bei bios-tec ein KI-Programm, das eine wiederkehrende Aufgabe selbst erledigt. Beispiele sind E-Mails sortieren, Belege auslesen oder Tickets vorbereiten.
Was kosten KI-Agenten bei bios-tec?
Bei bios-tec sind KI-Agenten in der Pauschale von bios UNIVERSE enthalten: 399 € monatlich je angebundenem Geschäftssystem, netto. Einen Preis je Lauf gibt es nicht.
Wie verhindert bios-tec, dass die KI Fakten erfindet?
bios-tec nutzt im bios UNIVERSE einen eigenen Halluzinationsschutz. Die KI gibt nur verifizierte Fakten aus.
Was ist der Unterschied zwischen KI-Agent und KI-Automatisierung?
Bei bios-tec erledigt ein KI-Agent eine Aufgabe. Die KI-Automatisierung verbindet dafür Ihre Geschäftssysteme mit bios UNIVERSE.
Wo laufen die KI-Agenten?
bios-tec betreibt die KI-Agenten im eigenen Rechenzentrum in Deutschland, in den Rechenzentren in München und Nürnberg und getrennt je Unternehmen. Ihre Daten bleiben bei Ihnen, der Agent arbeitet nur damit.
Sind die KI-Agenten On-Premise?
Bei bios-tec heißt On-Premise: eigene Hardware im eigenen Rechenzentrum statt Public Cloud. Die Agenten laufen also bei bios-tec in Deutschland, nicht in Ihrem Serverraum.
Darf ein KI-Agent ohne Freigabe handeln?
Nur wenn Sie es erlauben, denn bei bios-tec ist lesender Zugriff Standard. Schreibende Schritte geben Sie einzeln frei.
Stand:
Der nächste Schritt
Welche Aufgabe soll Ihr erster Agent übernehmen?
Nennen Sie uns einen Ablauf, wir zeigen, wie ein Agent ihn erledigt.
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