SchwachstellenmanagementOffen bleibt offen.
Bis der Nachweis da ist.

Schwachstellenmanagement heißt, Sicherheitslücken laufend zu finden, nach Risiko zu ordnen und geschlossen nachzuweisen. bios-tec scannt die Systeme mittelständischer Unternehmen alle 15 Minuten; Daten und Berichte bleiben in eigenen Rechenzentren. Erledigt ist eine Lücke erst, wenn der Folgescan es bestätigt.

  • bios-tec GmbH
  • München
  • seit 1999
  • inhabergeführt
  • über 200 Kunden im Kundencenter
  • ISO-27001-Rechenzentren in Deutschland
BefundkatasterEin Fund · drei Zustände
Ein offener Befund bleibt auf der Inventarkarte sichtbar, bis der Folgescan die Behebung bestätigtEine zusammenhängende Inventarfläche in Draufsicht ordnet Server, Arbeitsplätze und Netzwerk. Dieselbe markierte Lücke bleibt über Prüfungen hinweg sichtbar. Ein Flicken zeigt die Maßnahme; erst der Prüfvermerk bestätigt die Behebung. Schematische Karte ohne Kundendaten.Noch offen.Jetzt belegt.Bis der Folgescan es bestätigt.Vom Folgescan bestätigt.ServerNetzwerkArbeitsplätzeNeu erkannt.Über Prüfungen hinweg sichtbar.Nicht vergessen.Offen bleibt offen.Alle 15 Minutenein neuer Blick auf die Systeme.Schematisches Inventar in Draufsicht · keine KundendatenEin offener Befund bleibt auf der Inventarkarte sichtbar, bis der Folgescan die Behebung bestätigtEine zusammenhängende Inventarfläche in Draufsicht ordnet Server, Arbeitsplätze und Netzwerk. Dieselbe markierte Lücke bleibt über Prüfungen hinweg sichtbar. Ein Flicken zeigt die Maßnahme; erst der Prüfvermerk bestätigt die Behebung. Schematische Karte ohne Kundendaten.Noch offen.Jetzt belegt.Bis der Folgescan es bestätigt.Vom Folgescan bestätigt.ServerNetzwerkArbeitsplätzeÜber Prüfungen hinweg sichtbar.Scan alle 15 Minuten
Denselben Befund verfolgen

Ein Fund bleibt sichtbar. Erreichbarkeit, Ausnutzbarkeit und Bedeutung des Systems bestimmen die Reihenfolge.

Eine Maßnahme ist noch kein Nachweis. Patch einspielen, Einstellung härten oder Dienst abschotten. Die Prüfung folgt danach.

Jetzt ist die Behebung belegt. Erst der Folgescan bestätigt, dass die Lücke geschlossen ist.

Eine Lücke verschwindet nicht durch Abhaken. Sie bleibt offen, bis die erneute Prüfung die Behebung bestätigt.
15 Minuten
Abstand zwischen zwei Scans Ihrer Systeme
3 Rechenzentren
eigene Flächen, zweimal München und einmal Nürnberg
5 Schritte
erkennen, bewerten, priorisieren, beheben, erneut prüfen
Fünf Schritte, die sich wiederholen

Was ist Schwachstellenmanagement?

Schwachstellenmanagement, englisch Vulnerability Management, ist ein geschlossener Kreislauf. Jeden Tag werden neue Sicherheitslücken veröffentlicht. Ein einmaliger Schwachstellenscan veraltet daher schnell. Wie sich Scan, Sicherheitscheck und Pentest unterscheiden, zeigt der Ratgeber Pentest-Kosten 2026.

  1. 01
    Erkennen

    Der Scanner läuft alle 15 Minuten über Server, Arbeitsplätze und Netzwerkgeräte. Neue Lücken fallen so früh auf.

  2. 02
    Bewerten

    Wir prüfen, ob eine Meldung bei Ihnen tatsächlich greift. Fehlalarme sortieren wir aus.

  3. 03
    Priorisieren

    Erreichbarkeit, Ausnutzbarkeit und Bedeutung des Systems bestimmen die Reihenfolge.

  4. 04
    Beheben

    Patch einspielen, Einstellung härten oder Dienst abschotten. Auf Wunsch erledigen wir das selbst.

  5. 05
    Erneut prüfen

    Der nächste Scan zeigt, ob die Lücke zu ist. Erst dann gilt sie als erledigt.

Nicht gemeint: einen manuellen Angriff mit Belegen liefert der Penetrationstest mit Musterbericht; eine Prüfung gegen ISO 27001, BSI-Grundschutz oder KRITIS ist der IT-Sicherheitscheck zum Festpreis; Schutz am Endgerät mit Techniker-Reaktion bietet Managed EDR.

Viertelstündlich statt quartalsweise

Warum alle 15 Minuten scannen?

Zwischen Veröffentlichung einer Lücke und ersten Angriffen vergeht oft wenig Zeit. Ein Scan im Viertelstundentakt verkürzt das Fenster, in dem eine Lücke unbemerkt offen steht. Warum monatliches Patchen nicht mehr reicht, zeigt der Beitrag Über 200 Sicherheitslücken an einem Tag.

Scan-Daten und Berichte liegen in unseren eigenen Rechenzentrumsflächen: zweimal in München, einmal in Nürnberg. Sie verlassen Deutschland nicht.

Der Schritt „Beheben“

Patch-Management als Teil des Kreislaufs

Die meisten Funde lassen sich mit einem Update schließen. Updates verteilen wir über eine zentrale, zertifizierte Patch-Plattform. Sie erreicht Betriebssysteme und Programme auf allen eingebundenen Geräten.

Wo ein Patch fehlt, härten wir die Einstellung oder schotten den Dienst ab. Der Folgescan zeigt, ob es gewirkt hat.

Wie Updates im Wartungsvertrag eingeplant werden, beschreibt die IT-Wartung mit Patch-Plattform.

Einzeln buchbar

Ein Baustein von Managed Security

Schwachstellen- und Patch-Management buchen Sie einzeln oder zusammen mit Firewall, EDR, Mail-Schutz und Backup. Den Stand vor dem Start zeigt der Sicherheitscheck, die Tiefe ein jährlicher Pentest.

Servicegebiet: Vor Ort im Umkreis von rund 250 km um München, in der Regel innerhalb von 2 Stunden; bundesweit per Fernwartung; Cloud-Services weltweit; Rechenzentren in München und Nürnberg. IT-Service in München und Umgebung

Zum Nachlesen

Häufige Fragen zum Schwachstellenmanagement

Was ist Vulnerability Management?

Vulnerability Management heißt bei bios-tec auf Deutsch Schwachstellenmanagement. Wir setzen es als Kreislauf aus Scan, Bewertung, Priorisierung, Behebung und Folgescan um.

Wie oft scannt bios-tec nach Schwachstellen?

bios-tec scannt die eingebundenen Systeme alle 15 Minuten. Neue Lücken werden dadurch kurz nach ihrem Auftauchen sichtbar.

Wo werden die Scan-Daten gespeichert?

bios-tec speichert Scan-Daten und Berichte in eigenen Rechenzentrumsflächen, zweimal in München und einmal in Nürnberg. Die Daten verlassen Deutschland nicht.

Was unterscheidet einen Schwachstellenscan von einem Penetrationstest?

bios-tec setzt den Schwachstellenscan als automatische Daueraufsicht ein. Der Penetrationstest ist ein manueller Angriff mit Belegen zu einem Zeitpunkt. Wir empfehlen beides zusammen.

Gehört Patch-Management zum Schwachstellenmanagement?

Ja, bei bios-tec ist Patch-Management der Schritt „Beheben“. Updates verteilen wir über eine zentrale Patch-Plattform. Ein Folgescan bestätigt, dass die Lücke geschlossen ist.

Kann man Schwachstellenmanagement einzeln buchen?

Ja, bios-tec bietet Schwachstellen- und Patch-Management als einzelne Bausteine von Managed Security an. Sie lassen sich mit Firewall, EDR oder Backup kombinieren.

Stand:

Wie viele offene Lücken hat Ihr Netz gerade?

Wir binden Ihre Systeme ein und zeigen den ersten Befundstand. Danach läuft der Kreislauf im Hintergrund.

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