KI & Automatisierung · bios-UNIVERSE

KI für Unternehmen: Was soll die KI bei Ihnen erledigen — und was nicht?

KI für Unternehmen heißt bei bios-tec: KI-Assistenten und KI-Agenten, die mit Ihrem Firmenwissen und Ihren Geschäftssystemen arbeiten, betrieben in unserem eigenen Rechenzentrum in Deutschland statt in einer Public Cloud. Ihre Datenbestände bleiben bei Ihnen; die KI arbeitet nur mit dem, was für sie freigegeben ist.

Für mittelständische Unternehmen, vor allem mit 10 bis 150 Arbeitsplätzen, seit 1999. Ihre Daten bleiben, wo sie sind. Bei Ihnen.

Ein neuer Heimtrainer, die Schutzfolie noch auf dem SattelEin Heimtrainer in Anthrazit und mattem Silber steht von der Seite gesehen auf hellem Boden. Vorn sitzt die runde Verkleidung der Schwungscheibe, darüber ragt der Lenker mit schwarzen Griffen und einer kleinen Konsole, deren Anzeige dunkel ist. Hinten trägt die Sattelstütze einen schwarzen Sattel, über den noch die durchsichtige Schutzfolie aus dem Karton gezogen ist; sie glänzt und ist unter dem Sattel zusammengedreht. Die Pedale sind unberührt. Unter dem Gerät liegt ein weicher Schatten.
Gekauft ist noch nicht genutzt. Mit gutem Vorsatz angeschafft, die Folie noch auf dem Sattel. Darum beginnen wir mit einer Arbeit aus Ihrem Alltag, die die KI von Anfang an übernimmt.

Zugehört. Jetzt das Fachwissen.

KI on-premise bei bios-tec

Zeichnung: Haus mit Datenbank im Inneren und Vorhängeschloss an der Tür. Ihre Datenbestände bleiben bei Ihnen.
Bei Ihnen bleiben Ihre Systeme und Datenbestände, etwa Warenwirtschaft, Buchhaltung und Ablage. Modelle und KI-Agenten laufen im bios-tec-Rechenzentrum in Deutschland, zweimal in München und einmal in Nürnberg; die KI greift nur auf Freigegebenes zu. Keine Public Cloud, kein KI-Server in Ihrem Serverraum.

Wir arbeiten vor allem für Unternehmen mit 10 bis 150 Arbeitsplätzen; bios-tec betreut den Mittelstand seit 1999. Die KI läuft auf eigenen Rechenzentrumsflächen, zweimal in München und einmal in Nürnberg. Vor Ort im Umkreis von rund 250 km um München, in der Regel innerhalb von 2 Stunden; bundesweit per Fernwartung; Cloud-Services weltweit; Rechenzentren in München und Nürnberg.

Nicht noch ein Chatbot — sondern KI-Assistenten, die Ihr Firmenwissen kennen und mit Ihren Systemen arbeiten. Wir binden jedes System an — und anders als fast alle anderen kopieren wir Ihre Daten nirgendwohin: Sie bleiben, wo sie sind. Bei Ihnen.

Was heißt „on-premise“ bei KI, und was heißt es bei uns?

Mit on-premise ist bei Software meist gemeint, dass sie nicht bei einem großen Cloud-Anbieter läuft, sondern unter eigener Kontrolle. Bei KI für Unternehmen bedeutet das für uns: Die Modelle und Agenten laufen in unserem eigenen Rechenzentrum in Deutschland, nicht in einer Public Cloud und auch nicht in Ihrem Serverraum. Ihre Datenbestände verlagern wir dabei nicht. Die KI arbeitet mit Ihren Systemen, so wie ein Mitarbeiter mit einem Zugang, und sieht nur, was für sie freigegeben ist.

Für Sie hat das zwei Folgen. Sie müssen keine eigene KI-Hardware kaufen, betreiben und aktualisieren. Und Sie geben die Kontrolle über Ihre Daten nicht an einen Anbieter ab, dessen Rechenzentren und Rechtsraum Sie nicht kennen.

Im Alltag sieht das so aus: Fragt jemand in der Buchhaltung nach den offenen Posten eines Kunden, holt die KI die Antwort aus Ihrer Warenwirtschaft, mit genau den Rechten, die diese Person dort ohnehin hat. Die Daten werden dafür nicht in ein fremdes System kopiert, und wer keinen Zugriff auf Gehaltslisten hat, bekommt sie auch von der KI nicht zu sehen. Die Rechte kommen aus Ihrem Active Directory oder Entra ID, also aus derselben Verwaltung, mit der Sie heute schon festlegen, wer welche Ordner öffnen darf. Ändert sich eine Zuständigkeit, gilt das auch für die KI.

KI-Assistent, KI-Agent, Automatisierung: Was ist der Unterschied?

Die drei Begriffe werden oft vermischt. Für die Planung lohnt es sich, sie zu trennen, weil sie unterschiedlich viel Vertrauen und Regeln brauchen.

  • KI-Assistent: Ein Mitarbeiter fragt, die KI antwortet oder schreibt einen Entwurf. Der Mensch entscheidet, was damit passiert. Typisch sind Wissenssuche, Zusammenfassungen und Antwortvorschläge.
  • KI-Agent: Die KI erledigt eine Aufgabe in mehreren Schritten und nutzt dafür Werkzeuge, etwa eine Abfrage in der Warenwirtschaft oder einen Eintrag im Ticketsystem. Schreibende Schritte laufen bei uns erst nach Freigabe.
  • Automatisierung: Ein Auslöser startet einen festen Ablauf, zum Beispiel eine eingehende Rechnung. Die KI übernimmt darin die Teile, die Lesen und Verstehen verlangen; der Rest folgt festen Regeln.

Wer KI für Unternehmen plant, beginnt meist mit Assistenten, weil der Nutzen sofort sichtbar ist und das Risiko gering bleibt. Agenten und Automatisierungen folgen dort, wo ein Ablauf oft genug vorkommt und klar beschrieben ist.

Erfahrung · Menschen · Technik

Drei Dinge auf der Werkbank.

Erfahrung. IT-Service seit 1999, die bios-tec GmbH seit 2010. KI ist für uns ein weiteres Werkzeug im selben Kasten, betreut von denselben Leuten, die Ihre Server und Arbeitsplätze kennen.

Menschen. Rund 15 Mitarbeitende, davon über 10 Techniker, und je ein fester Ansprechpartner für Vertrieb und Technik, mit Urlaubsvertretung. Wir schulen Ihr Team beim Start und bleiben danach erreichbar.

Technik. Auf unseren drei eigenen Rechenzentrumsflächen, zweimal in München und einmal in Nürnberg, laufen die Modelle, sie werden täglich aktualisiert; ein selbst entwickelter Halluzinationsschutz sorgt dafür, dass die KI nur belegte Fakten ausgibt.

Die Plattform

Ihre Daten. Ihr Wissen. Ihre KI.

bios-UNIVERSE ist keine Spielwiese, sondern ein Werkzeug für den Arbeitsalltag — gebaut für Unternehmen, die KI nutzen wollen, ohne die Kontrolle über ihre Daten abzugeben.

Mitarbeitende stellen ihre Anfrage über bios-UNIVERSE als betrieblichen KI-Zugang. Er greift nur auf freigegebene Wissensquellen und erlaubte Werkzeuge zu, die Ausgabe geht kontrolliert an die Mitarbeitenden zurück. Wie das aussieht, zeigt das Video zu bios-UNIVERSE ↓

Zeichnung: drei Assistenten im Dreieck verbunden, eine Sekretärin mit Telefon, ein Buchhalter mit Taschenrechner, eine junge Frau mit Smartphone. Ein Assistent pro Abteilung.
Ein Assistent pro Abteilung

KI-Assistenten mit Firmenwissen

Ihre Mitarbeiter fragen — die KI antwortet mit dem Wissen Ihres Unternehmens: Dokumente, Anleitungen, Abläufe. Statt Suchen und Nachfragen: einfach fragen.

Jedes System anbindbar

Warenwirtschaft, Buchhaltung, Ticketsystem, Branchensoftware — egal wie speziell: Wir binden jedes System an. Die KI arbeitet direkt damit, sicher und mit klaren Berechtigungen.

Ein Assistent pro Abteilung

Vertrieb, Buchhaltung, Service — jede Abteilung bekommt ihren eigenen Assistenten mit genau den Rechten und dem Wissen, das sie braucht. Nicht jeder darf alles sehen.

Ihre Daten bleiben, wo sie sind

Der entscheidende Unterschied: Wir kopieren Ihre Daten nicht auf fremde Server — sie bleiben auf Ihren Systemen, die KI greift nur mit klaren Berechtigungen darauf zu. Und sie trainieren keine fremden Modelle.

Aus der Praxis

Was KI bei unseren Kunden heute schon macht.

Vier Arbeiten, die die KI heute schon vorbereitet; oben auf jeder Karte steht, was sie liefert.

Zeichnung: KI-Assistent als Roboterkopf in einer Sprechblase, daneben ein Stapel Bücher für das Firmenwissen
KI-Assistent mit Firmenwissen

Poststelle & E-Mail Eingehende Mails werden gelesen, sortiert und mit Antwortvorschlag vorbereitet — der Mensch entscheidet, die KI übernimmt die Fleißarbeit.

Wissen finden statt suchen „Wie war das nochmal geregelt?“ — statt Ordner zu durchforsten, fragen Ihre Mitarbeiter die KI und bekommen die Antwort samt Quelle.

Zahlen & Auswertungen Umsätze, offene Posten, Auftragsstatus — die KI holt die Antwort direkt aus Ihren Systemen, auf Zuruf statt per Excel-Bastelei.

Angebote & Dokumente Erstentwürfe für Angebote, Berichte oder Verträge entstehen in Minuten — im Stil und mit den Daten Ihres Unternehmens.

Der nächste Schritt

Virtuelle Mitarbeiter, die mitdenken.

Virtueller Mitarbeiter Office & Mails: E-Mails vorsortiert, Antwort-Entwürfe abgelegt, Dokumente sortiert, Termine und Aufgaben koordiniert
Office & Mails Mails vorsortieren, Antworten vorbereiten, Termine koordinieren
Virtueller Mitarbeiter Buchhaltung & Finanzen: Eingangsrechnungen erfassen und verbuchen, offene Posten abgleichen, Monatsauswertungen erstellen
Buchhaltung & Finanzen Rechnungen erfassen, offene Posten abgleichen
Virtueller Mitarbeiter Marketing & Digitales: Produkte im Shop anlegen, Trends erkennen, Social-Posts planen und veröffentlichen
Marketing & Digitales Produkte im Shop pflegen, Social-Posts planen

Aus einzelnen Handgriffen werden ganze Rollen: Wir bauen virtuelle Mitarbeiter, die eine Aufgabe von Anfang bis Ende übernehmen — die Poststelle, die Rechnungsprüfung, den ersten Support-Kontakt. Sie arbeiten in Ihren Systemen, halten sich an Ihre Regeln und übergeben an Menschen, sobald es darauf ankommt. Ihr Team wird nicht ersetzt — es bekommt Verstärkung, die nie im Urlaub ist.

Wo lohnt sich KI im Unternehmen zuerst?

Der beste erste Anwendungsfall ist selten der spektakulärste. Gut geeignet sind Aufgaben, die oft vorkommen, viel Lesen und Schreiben verlangen und deren Ergebnis ein Mensch schnell prüfen kann. Der Posteingang einer Sammeladresse gehört dazu, die Suche in Handbüchern und Regelungen, der erste Entwurf eines Angebots oder die Frage nach dem Stand eines Auftrags.

Weniger geeignet für den Start sind seltene Einzelentscheidungen, Aufgaben ohne klare Grundlage in Ihren Daten und alles, bei dem ein Fehler sofort nach außen wirkt, ohne dass jemand gegenliest. Dort kann KI später unterstützen, wenn die ersten Abläufe sitzen und das Team weiß, wie die Ergebnisse aussehen.

Wie es ohne klare Aufgabe läuft, kennen viele Geschäftsführer aus eigener Erfahrung. Ein KI-Zugang wird angeschafft, weil man dabei sein will, alle bekommen eine Anmeldung, und in der ersten Woche probiert jeder etwas aus: einen Text zum Firmenjubiläum, die Zusammenfassung eines Zeitungsartikels, eine Übersetzung. Danach kehrt der Alltag zurück, und der Zugang bleibt liegen, weil er mit keiner Arbeit verbunden ist, die ohnehin jeden Tag anfällt. Anders ist es, wenn vor dem Start feststeht, welche Arbeit die KI übernimmt, wer das Ergebnis prüft und woran das Team merkt, dass es schneller geht. Dann wird die KI ein fester Teil eines Ablaufs und keine Möglichkeit, an die man sich irgendwann wieder erinnert. Im Erstgespräch suchen wir deshalb zuerst diese eine Arbeit, bevor es um Anbindungen und Preise geht.

Lösungen

Was wir konkret anbinden und automatisieren.

Zeichnung: In der Mitte ein Stecker-Knoten, daran angeschlossen Datenbank, Rechnungsdokument, Warenkorb und Bildschirm. Jedes System bekommt eine Anbindung.
Je System eine Anbindung: Die KI liest, bereitet vor und handelt nach Freigabe.

Jede Anbindung verbindet die KI mit einem System, mit dem Ihr Team ohnehin arbeitet.

Gute KI-Lösungen für Unternehmen beginnen nicht beim Modell, sondern bei Warenwirtschaft, Buchhaltung, Ticketsystem oder Online-Shop. Eine Anbindung verbindet eines dieser Systeme mit bios-UNIVERSE; danach liest die KI dort, bereitet vor und handelt erst nach Freigabe. Im Kundencenter sehen Sie, welche Abläufe für Sie freigegeben sind.

Was eine Anbindung leistet, hängt weniger an der Software als an der Frage, welche Daten und Aktionen Ihr Team im Alltag braucht. Eine Warenwirtschaft liefert Auftragsstatus und offene Posten, ein Ticketsystem nimmt neue Fälle auf, ein Dokumentenarchiv liefert die passende Vorlage. Entscheidend ist, dass die KI dort mit denselben Rechten arbeitet, die auch für Ihre Mitarbeiter gelten.

Was die KI für Sie tut und was sie kostet, sehen Sie selbst. Im Kundencenter stehen Ihre freigegebenen Abläufe, jede Ausführung wird protokolliert, und daneben sehen Sie das Guthaben der KI-Assistenten und den Verbrauch je Monat. So lässt sich auch Monate später nachvollziehen, welcher Ablauf wann gelaufen ist, ohne dass Sie jemanden fragen müssen. Es ist dieselbe Übersicht, in der Sie auch Geräte, Sicherungen, Verträge und Tickets Ihrer übrigen IT bei uns sehen.

Bildschirmfoto des Kundencenters: Übersicht mit Abläufen, Coins und Rechnungen
Kundencenter: Abläufe, Coins, Rechnungen

KI-Automatisierung & System-Anbindungen · Kundencenter: Ihre IT auf einen Blick

Sie suchen einen Partner für die Einführung von KI? Unsere KI-Agentur München übernimmt Beratung, Umsetzung und laufenden Betrieb.

Der Weg

Produktiv in Tagen — nicht in Monaten.

Gezählt wird in Tagen. An Tag 2 steht ein lauffähiges System.

Verstehen

Tag 1: Wir schauen uns Ihre Abläufe an und finden die Stellen, an denen KI sofort Zeit spart — gemeinsam mit den Menschen, die die Arbeit machen.

Erster Anwendungsfall

Tag 2: Ein konkreter Fall geht produktiv — in Tagen. Ihr Team sieht den Nutzen im Alltag, nicht auf Folien.

Ausbauen

danach: Was funktioniert, wird ausgebaut: weitere Abteilungen, weitere Anbindungen. Schritt für Schritt, immer mit messbarem Ergebnis.

Einführung

Welche Fehler sind bei KI im Unternehmen typisch?

Die meisten Projekte rund um KI für Unternehmen scheitern nicht an der Technik, sondern an der Einführung. Diese Muster begegnen uns am häufigsten:

  • Werkzeug ohne Aufgabe: Ein KI-Zugang wird für alle freigeschaltet, aber niemand weiß, wofür. Nach ein paar Wochen nutzen ihn nur noch wenige.
  • Verbieten statt anbieten: Ein Verbot öffentlicher KI-Dienste allein hält Mitarbeiter selten ab. Wer keine erlaubte Alternative hat, tippt Firmendaten trotzdem irgendwo ein.
  • Rechte vergessen: Eine KI, die auf alle Dateiablagen zugreift, zeigt auch Gehaltslisten oder Personalakten, wenn jemand geschickt fragt. Die Rechte müssen denen der Mitarbeiter entsprechen.
  • Veraltetes Wissen: Liegen drei Fassungen einer Regelung in der Ablage, antwortet die KI womöglich mit der falschen. Vor dem Anbinden lohnt ein Blick darauf, welche Quellen gelten.
  • Vollautomatik zu früh: Ein Ablauf, der ohne Freigabe nach außen schreibt, bevor das Team die Ergebnisse kennt, kostet Vertrauen. Lesen kommt vor Schreiben.
  • Kein Maßstab: Ohne vorher festgelegte Messgröße, etwa bearbeitete Mails oder gesparte Suchzeit, lässt sich später nicht sagen, ob sich die KI lohnt.

Datenschutz

Ist ChatGPT DSGVO-konform?

Für Firmendaten ist das schwer zu belegen, solange Sie nicht wissen, wo Ihre Eingaben landen.

Bei ChatGPT wandern Eingaben auf Server außerhalb Europas, und Sie regeln nicht selbst, wer worauf zugreift. DSGVO-konforme KI heißt für uns: Die Verarbeitung läuft in Deutschland, Daten werden vorher pseudonymisiert, die Rechte kommen aus Ihrem Active Directory oder Entra ID, und jede Ausführung einer Automatisierung wird protokolliert. Genau so arbeitet bios-UNIVERSE. Warum ein Serverstandort in Deutschland allein nicht reicht, zeigt der Ratgeber Was „deutsche KI“ wirklich bedeutet.

Pseudonymisierung bedeutet, dass Namen und andere direkte Merkmale vor der Verarbeitung durch Platzhalter ersetzt werden. Die KI arbeitet mit dem Inhalt, ohne zu wissen, um welche Person es geht. Ergänzend gehört dazu, dass Sie wissen, welche Daten überhaupt an die KI gehen, wer die Ergebnisse sieht und wie lange Protokolle aufbewahrt werden. Diese Fragen klären wir mit Ihnen vor dem Start, damit Ihr Datenschutzbeauftragter sie nachvollziehen kann.

Vor dem Start

Ist Ihr Unternehmen bereit für KI?

Für den Einstieg in künstliche Intelligenz für Unternehmen braucht es kein großes Konzept. Drei Fragen helfen bei der Einordnung:

  • Welche wiederkehrende Arbeit kostet Ihr Team heute die meiste Zeit, und wer macht sie?
  • Wo liegen die Informationen, die man dafür braucht, und wer darf sie sehen?
  • Woran würden Sie nach den ersten Wochen merken, dass die KI hilft?

Lassen sich diese Fragen für einen einzigen Ablauf beantworten, ist das ein guter erster Anwendungsfall. Alles Weitere entsteht Schritt für Schritt aus dem, was im Alltag funktioniert.

Ein Beispiel aus dem Alltag: Jede Eingangsrechnung geht heute durch drei Hände, vom Posteingang über die Buchhaltung bis zur Freigabe in der Geschäftsführung. Eine Anbindung liest die Rechnung aus dem System, in dem sie liegt, die KI erledigt das Erfassen und Zuordnen, und Ihr Team gibt frei. Jeder Schritt landet im Protokoll, einen Preis je Lauf gibt es nicht. Damit sind die ersten beiden Fragen beantwortet, und die dritte zeigt sich nach wenigen Wochen an der Zeit, die Ihre Buchhaltung für Rechnungen braucht.

Kundenstimmen

Das sagen unsere Kunden.

★★★★★
Tanja Bublitz · Inhaberin / Geschäftsführerin, PH Brückner GmbH

Wir hatten schon ein Angebot für eine individuelle Schnittstellenlösung — 30.000 €. Ich hab es fast unterschrieben. Zum Glück nicht. Mit bios-UNIVERSE haben wir dasselbe und noch mehr bekommen, für ein Zehntel des Preises. Und ich musste dafür nicht mal verstehen, was technisch dahintersteckt.

★★★★★
Steffen Marx · Inhaber / Geschäftsführer, Giesinger Biermanufaktur & Spez. Braugesellschaft mbH

Tiefer einsteigen

KI on-premise — die Themen im Detail.

Preise

Was kostet KI im Unternehmen?

Der Preis hängt an der Anbindung: 399 € monatlich je Anbindung, netto.

Was KI für Unternehmen kostet, hängt also an der Zahl der angebundenen Systeme, nicht an der Zahl der Fragen. KI-Agenten sind darin enthalten, ohne Begrenzung der Läufe und ohne Preis je Lauf; gegebenenfalls kommt eine einmalige Einrichtung oder Schnittstellenprogrammierung dazu. Eine KI-Beratung liegt in Summe ab rund 1.800 € und ist auch stundenweise buchbar. Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch mit einem klar umrissenen ersten Anwendungsfall. Welche Kosten neben der Lizenz entstehen, zeigt der Ratgeber KI-Plattform-Vergleich 2026.

Vor Ort im Umkreis von rund 250 km um München, in der Regel innerhalb von 2 Stunden; bundesweit per Fernwartung; Cloud-Services weltweit; Rechenzentren in München und Nürnberg. IT-Service in München und Umgebung

Zum Nachlesen

Häufige Fragen zu KI im Unternehmen

Was ist bios-UNIVERSE genau?

bios-UNIVERSE ist unsere KI-Plattform für den Mittelstand: Ihre Mitarbeiter arbeiten mit KI-Assistenten, die Ihr Unternehmen kennen — Dokumente, Abläufe und auf Wunsch Ihre Geschäftssysteme wie Warenwirtschaft oder Ticketsystem. Das Ganze läuft in unseren deutschen Rechenzentren, nicht irgendwo in der Welt.

Wo liegen unsere Daten — müssen wir sie irgendwohin hochladen?

Nein — und genau das unterscheidet uns von fast allen KI-Anbietern: Ihre Daten bleiben, wo sie sind — auf Ihren Servern und in Ihren Systemen. Die KI greift nur mit klaren Berechtigungen darauf zu, statt alles in eine fremde Cloud zu kopieren. Die Plattform selbst läuft in unseren Rechenzentren in München und Nürnberg, unter deutschem Recht.

Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?

In Tagen, nicht in Monaten. Wir starten mit einem konkreten Anwendungsfall — zum Beispiel E-Mail-Bearbeitung, Angebotsvorbereitung oder Wissenssuche — und bauen von dort aus. So sieht Ihr Team sofort, was KI im Alltag bringt, statt auf ein Großprojekt zu warten.

Brauchen unsere Mitarbeiter KI-Vorkenntnisse?

Nein. bios-UNIVERSE bedient sich wie ein Chat — schreiben, fragen, fertig. Wir schulen Ihr Team beim Start und begleiten es danach weiter. Erfahrungsgemäß arbeiten die ersten Mitarbeiter bereits am ersten Tag produktiv damit.

Was unterscheidet bios-UNIVERSE von ChatGPT & Co.?

ChatGPT kennt Ihr Unternehmen nicht — und Ihre Daten wandern auf Server außerhalb Europas. bios-UNIVERSE verbindet KI mit Ihrem Firmenwissen und Ihren Systemen, während Ihre Daten dort bleiben, wo sie sind: bei Ihnen. Dazu deutsches Hosting der Plattform, ein persönlicher Ansprechpartner statt anonymem Support — und wir beraten und begleiten Sie, statt Ihnen nur einen Zugang zu verkaufen.

Was kostet der Einstieg?

Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch und einem klar umrissenen ersten Anwendungsfall — so bleibt die Investition überschaubar und das Ergebnis messbar. Danach entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

Ist KI mit Firmenwissen DSGVO-konform möglich?

Ja, wenn Berechtigungen, Datenflüsse, Protokollierung und Hosting sauber geregelt sind. Bei bios-UNIVERSE bleiben Ihre Daten auf Ihren Systemen, die Plattform läuft in deutschen Rechenzentren und die KI erhält nur Zugriff auf Informationen, die für den jeweiligen Assistenten freigegeben sind.

Kann die KI mit unserer Warenwirtschaft oder Branchensoftware arbeiten?

Ja. Wir binden auch spezielle Systeme an — von Warenwirtschaft und Buchhaltung bis Ticketsystem oder individueller Branchensoftware. Entscheidend ist nicht, ob es eine fertige Standardintegration gibt, sondern welche Daten und Aktionen Ihr Team im Alltag wirklich braucht.

Was ist KI on-premise?

KI on-premise heißt bei bios-tec: Die KI läuft in unserem eigenen Rechenzentrum in Deutschland statt in einer Public Cloud. Ihre Datenbestände bleiben bei Ihnen, die KI arbeitet nur mit dem, was für sie freigegeben ist. Die KI läuft also bei bios-tec in Deutschland, nicht in Ihrem Serverraum.

Kann man KI lokal betreiben?

Ja, wenn „lokal“ heißt: nicht bei einem Anbieter irgendwo in der Welt, sondern in einem Rechenzentrum in Deutschland, das Ihr IT-Dienstleister selbst betreibt. So machen wir es mit bios-UNIVERSE; Kerne, Arbeitsspeicher und Speicher wachsen dabei automatisch mit. Ihre Datenbestände bleiben bei Ihnen.

Ist ChatGPT DSGVO-konform?

Für Firmendaten ist das schwer zu belegen: Bei ChatGPT wandern Eingaben auf Server außerhalb Europas, und Sie regeln nicht selbst, wer worauf zugreift. Mit bios-UNIVERSE bleiben die Daten in Deutschland, werden vor der Verarbeitung pseudonymisiert, und die Rechte kommen aus Ihrem Active Directory oder Entra ID. Mehr dazu: DSGVO-konforme ChatGPT-Alternative.

Welche KI ist DSGVO-konform?

Eine KI, bei der geregelt ist, wo die Daten verarbeitet werden, wer darauf zugreifen darf und was protokolliert wird. Bei bios-UNIVERSE läuft die Verarbeitung in Deutschland, Daten werden vorher pseudonymisiert, und jede Ausführung einer Automatisierung wird protokolliert.

Was kostet KI im Unternehmen?

bios-UNIVERSE kostet 399 € monatlich je Anbindung, netto. KI-Agenten sind darin enthalten, ohne Begrenzung der Läufe und ohne Preis je Lauf; gegebenenfalls kommt eine einmalige Einrichtung oder Schnittstellenprogrammierung dazu. Eine KI-Beratung liegt in Summe ab rund 1.800 € und ist auch stundenweise buchbar.

„Unsere Daten dürfen das Haus nicht verlassen.“ Was tun Sie dann?

Dann bleiben sie, wo sie sind. Die KI arbeitet aus unserem Rechenzentrum in Deutschland mit Ihren Daten; die Datenbestände verlagern wir nicht. Schreibende Schritte macht sie erst nach Ihrer Freigabe. Mehr dazu: KI-Agenten aus unserem Rechenzentrum.

„Die Leute tippen heimlich alles in ChatGPT.“ Was tun Sie dann?

Dann geben wir Ihrem Team einen eigenen KI-Zugang: Die Daten bleiben in Deutschland, werden vor der Verarbeitung pseudonymisiert, und die Rechte kommen aus Ihrem Active Directory oder Entra ID. Mehr dazu: die ChatGPT-Alternative.

„Jede Rechnung geht noch durch drei Hände.“ Was tun Sie dann?

Dann binden wir das System an, in dem die Rechnung liegt. Die KI erledigt ihren Schritt, Ihr Team gibt frei, jeder Schritt landet im Protokoll. Einen Preis je Lauf gibt es nicht. Mehr dazu: KI-Automatisierung.

„Wir wissen nicht, wo wir mit KI anfangen sollen.“ Was tun Sie dann?

Dann fangen wir nicht mit einem Workshop an: An Tag 2 steht ein lauffähiges System, und Ihr Team startet mit einem Piloten aus dem eigenen Alltag. Workshops gibt es auf Wunsch. Mehr dazu: KI-Beratung.

„Ich will sehen, was die KI tut — und was sie kostet.“ Was tun Sie dann?

Dann zeigen wir es Ihnen im Kundencenter: Dort stehen Ihre freigegebenen Abläufe, jede Ausführung wird protokolliert, und Sie sehen das Guthaben der KI-Assistenten samt Verbrauch je Monat. Mehr dazu: das Kundencenter.

„Wir suchen eine KI-Agentur, die auch betreibt.“ Was tun Sie dann?

Dann sind Sie bei uns richtig: Wir beraten, bauen die Agenten und betreiben sie im eigenen Rechenzentrum in Deutschland. An Tag 2 läuft das erste System, inklusive Schnittstelle. Mehr dazu: unsere KI-Agentur.

Stand:

Der nächste Schritt

Was soll die KI bei Ihnen zuerst erledigen?

Im Erstgespräch suchen wir mit Ihnen den ersten Anwendungsfall aus Ihrem Alltag. Danach wissen Sie, welche Systeme die KI braucht und was der Einstieg kostet.

Gespräch vereinbaren

089 4161277-10 · vertrieb@bios-tec.de

Newsletter

Und was gibt’s Neues?

Klartext aus der IT — kein Spam.

Bei Anmeldung stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu.