Server-Virtualisierung: mehr Server, weniger Hardware.

Server-Virtualisierung bündelt mehrere virtuelle Server auf wenigen physischen Rechnern. bios-tec plant die passende Plattform, zieht bestehende Server um und begleitet den Wechsel weg von teuren Lizenzmodellen. Wir empfehlen die Plattform nach Ihrem Bedarf und behalten beim Umzug immer einen Rückweg.

  • bios-tec GmbH
  • München
  • seit 1999
  • inhabergeführt
  • über 200 Kunden im Kundencenter
  • ISO-27001-Rechenzentren in Deutschland
4 Kriterien
entscheiden die Plattform: Lizenz, Ausfallsicherheit, Sicherung, Wissen im Team
VM für VM
Umzug mit Rückweg, bis die neue Plattform nachweislich läuft
Cluster
für Systeme, deren Ausfall den Betrieb sofort stoppt
Viele Server, ein Rechner

Was bringt Server-Virtualisierung?

Früher bekam jede Anwendung ihren eigenen Rechner. Heute laufen diese Server als virtuelle Maschinen nebeneinander auf wenigen Geräten.

Ein physischer Host trägt mehrere getrennte virtuelle ServerVon unten nach oben: Ein physischer Host stellt Prozessor, Arbeitsspeicher und Speicher bereit. Darauf verteilt die Virtualisierungssoftware, der Hypervisor, die Ressourcen. Darüber laufen drei getrennte virtuelle Server, beispielhaft für Dateien, Fachsoftware und eine Testumgebung. Ein einzelner Host bietet noch keine Hochverfügbarkeit und ersetzt keine Datensicherung.Virtueller Server 1Dateieneigenes BetriebssystemVirtueller Server 2Fachsoftwareeigenes BetriebssystemVirtueller Server 3Testumgebungeigenes BetriebssystemVirtualisierungssoftwareHypervisor · verteilt Rechenleistung und SpeicherPhysischer HostProzessor · Arbeitsspeicher · Speicher1Ein physischer Host trägt mehrere getrennte virtuelle ServerVon unten nach oben: Ein physischer Host stellt Prozessor, Arbeitsspeicher und Speicher bereit. Darauf verteilt die Virtualisierungssoftware, der Hypervisor, die Ressourcen. Darüber laufen drei getrennte virtuelle Server, beispielhaft für Dateien, Fachsoftware und eine Testumgebung. Ein einzelner Host bietet noch keine Hochverfügbarkeit und ersetzt keine Datensicherung.Virtueller Server 1DateienVirtueller Server 2FachsoftwareVirtueller Server 3TestumgebungVirtualisierungssoftwareHypervisor · verteilt RessourcenPhysischer HostProzessor · Arbeitsspeicherund Speicher
Drei virtuelle Server, ein gemeinsames Fundament: Die Software verteilt die Hardware-Ressourcen. Das Beispiel zeigt einen Host. Ausfallsicherheit durch einen Cluster und eine separate Datensicherung werden zusätzlich geplant.
VorteilWas das im Alltag heißt
Weniger HardwareMehrere Server laufen auf einem Rechner. Strom, Platz und Wartung sinken.
Schneller zurückEine virtuelle Maschine startet nach einem Defekt auf anderer Hardware neu.
Sauber getrenntJede Anwendung bekommt ihren eigenen Server. Ein Update stört die anderen nicht.
Bessere SicherungGanze Server lassen sich als Abbild sichern und im Ganzen zurückspielen.
Wächst mitMehr Speicher oder Rechenleistung für einen Server ist eine Einstellung, kein Hardwarekauf.

Nicht gemeint: Server, die wir in unseren Rechenzentren für Sie betreiben, finden Sie beim Managed Hosting; den laufenden Betrieb Ihrer Server in festen Stufen regeln die Managed Services; Kabelnetz, WLAN und VPN behandelt die Netzwerkbetreuung.

Plattform wechseln

Welche VMware-Alternative passt zu Ihrem Unternehmen?

Geänderte Lizenzbedingungen haben viele Unternehmen dazu gebracht, ihre Plattform zu prüfen. Der Wechsel lohnt sich nicht immer, aber oft.

Wir nennen keinen Favoriten, bevor wir Ihre Umgebung kennen. Vier Fragen entscheiden:

KriteriumDie Frage dahinter
Lizenz und LaufzeitWas kostet die Plattform über fünf Jahre, und wie fest bindet sie Sie?
AusfallsicherheitKann ein zweiter Rechner übernehmen, wenn der erste ausfällt?
SicherungArbeitet die Plattform mit Ihrer Datensicherung zusammen?
Wissen im TeamWer betreibt die Plattform im Alltag, und wer vertritt im Urlaub?

Welche Plattform es wird, entscheiden Ihre Antworten auf diese vier Fragen. Den Namen nennen wir erst danach.

Beispiel aus Logistik und Produktion

Wenn das ERP nicht stehen darf

In Logistik und Produktion steht alles, wenn Warenwirtschaft oder Transportsteuerung ausfallen. Dort setzen wir auf einen Cluster aus mindestens zwei Rechnern.

Fällt einer aus, übernimmt der andere die virtuellen Server. Ein Notfallplan legt fest, wer was tut, falls beide betroffen sind. Betreuung rund um die Uhr ist dafür buchbar.

So läuft es ab

Vom Bestand zur neuen Plattform

  1. 01
    Bestand aufnehmen

    Wir erfassen alle Server, ihre Last und was voneinander abhängt.

  2. 02
    Plattform wählen

    Wir vergleichen die Optionen nach den Kriterien oben und testen die Wahl mit einem unkritischen Server.

  3. 03
    Umziehen

    Server ziehen einzeln um. Die alte Umgebung bleibt bis zum Abschluss als Rückweg bestehen.

  4. 04
    Übergeben

    Sie erhalten Dokumentation und Zugänge. Den Betrieb übernehmen wir auf Wunsch mit.

Den Umzug bieten wir als Projekt an. Was der laufende Serverbetrieb danach kostet, zeigt die Seite Kosten der IT-Betreuung.

Servicegebiet: Vor Ort im Umkreis von rund 250 km um München, in der Regel innerhalb von 2 Stunden; bundesweit per Fernwartung; Cloud-Services weltweit; Rechenzentren in München und Nürnberg. IT-Service in München und Umgebung

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Server-Virtualisierung

Was ist Server-Virtualisierung?

Server-Virtualisierung heißt bei bios-tec: Mehrere virtuelle Server teilen sich einen physischen Rechner. Eine Software verteilt Rechenleistung und Speicher. Jeder virtuelle Server verhält sich dabei wie ein eigenes Gerät.

Welche Vorteile hat Servervirtualisierung für kleine Unternehmen?

bios-tec sieht für kleine Unternehmen drei Vorteile: weniger Hardware, einfachere Sicherung und schnellere Wiederherstellung. Schon zwei oder drei Server auf einem Rechner sparen Strom, Platz und Wartung.

Welche VMware-Alternative ist die richtige?

bios-tec empfiehlt keine Plattform pauschal. Entscheidend sind Lizenzkosten, Ausfallsicherheit, Sicherung und das Wissen im Team. Wir vergleichen die Optionen für Ihre Umgebung und testen die Wahl vor dem Umzug.

Wie lange dauert der Umzug auf eine neue Virtualisierungsplattform?

Bei bios-tec dauert ein Umzug je nach Konzept meist nur wenige Tage. Große Umgebungen ziehen in Etappen um. Die alte Plattform bleibt bis zum Abschluss als Rückweg bestehen.

Was passiert, wenn der Host-Server ausfällt?

Bei bios-tec gibt es dafür zwei Wege: Im Cluster übernimmt ein zweiter Rechner. Ohne Cluster holen wir Daten und Server aus der Sicherung auf neue Hardware zurück. Das dauert in der Regel 15 Minuten, je nach Datenmenge.

Kann eine virtuelle Umgebung auch im Rechenzentrum laufen?

Ja, bios-tec betreibt virtuelle Server auch in eigenen Rechenzentren in Deutschland. Ob Ihre Plattform im Haus oder im Rechenzentrum besser läuft, klären wir im Workshop.

Stand:

Bleiben, wechseln oder ins Rechenzentrum?

Im Virtualisierungs-Workshop gehen wir Ihre Server und die vier Kriterien durch. Danach wissen Sie, welche Plattform passt und was der Umzug bedeutet.

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