Dienstleisterwechsel · Mittelstand
IT-Dienstleister wechseln: Mit einer Übergabe, die trägt.
Mittelständische Unternehmen wechseln ihren IT-Dienstleister mit bios-tec ohne Betriebsunterbrechung. Wir übernehmen Zugänge, Systeme und Dokumentation im Parallelbetrieb. Die Übernahme dauert in der Regel 10 Tage, umgeschaltet wird zu einem festen Stichtag.
Viele bleiben beim alten Dienstleister aus Sorge vor dem Umzug. Sie kündigen bei uns erst, wenn der Übergang geplant ist.
Von der Bestandsaufnahme bis zur vollständigen Übernahme vergehen in der Regel 10 Tage. Dazwischen liegt der Parallelbetrieb: Die neue Betreuung steht, bevor die alte endet. Danach haben Sie 2 feste Kontakte, je einen Ansprechpartner für Vertrieb und Technik, mit Urlaubsvertretung.
- bios-tec GmbH
- München
- seit 1999
- inhabergeführt
- über 200 Kunden im Kundencenter
- ISO-27001-Rechenzentren in Deutschland
Erst der Plan, dann die Kündigung
Wie wechseln Sie den IT-Dienstleister ohne Ausfall?
Woran Sie merken, dass ein Wechsel ansteht, wie die Übernahme abläuft, was wir dafür brauchen und welche Fehler Sie vermeiden sollten.
Den IT-Dienstleister wechseln heißt: Die Verantwortung für Ihre IT geht von einem Anbieter auf einen anderen über, mit allen Zugängen, Systemen, Verträgen und dem Wissen darüber. Technisch ist das selten schwierig. Schwierig wird es, wenn Unterlagen fehlen, Fristen übersehen werden oder der alte Anbieter kündigt, bevor der neue übernehmen kann.
Darum beginnt ein Wechsel bei bios-tec mit einem Plan, nicht mit einer Kündigung. Übernahmen von anderen Dienstleistern sind für unser Team Alltag. Eine Checkliste müssen Sie dafür nicht ausfüllen.
Woran merken Sie, dass ein Wechsel ansteht?
Ein schlechter Tag ist kein Wechselgrund. Kommen Ihnen mehrere dieser Punkte bekannt vor, lohnt der Blick auf Alternativen.
- Tickets dauern Tage: Auf einfache Anfragen warten Sie lange und müssen selbst nachhaken.
- Ständig neue Ansprechpartner: Sie erklären Ihr Problem jedes Mal von vorn.
- Rechnungen ohne Erklärung: Niemand kann sagen, welche Verträge und Lizenzen eigentlich laufen.
- Sicherheit nur gegen Aufpreis: Updates und Schutz werden verschoben, weil sie extra kosten.
- Keine Dokumentation: Wie Ihre IT eingerichtet ist, weiß nur der Dienstleister.
- Abhängig statt betreut: Sie haben keinen eigenen Einblick in Ihre Systeme.
Hinter den meisten dieser Punkte steckt dasselbe Muster: Das Wissen über Ihre IT liegt beim Dienstleister, nicht bei Ihnen. Solange alles läuft, fällt das kaum auf. Spätestens bei einem Ausfall, einem Audit oder einer Preiserhöhung merken Sie, wie abhängig Sie geworden sind.
Wie läuft der Wechsel des IT-Dienstleisters ab?
Ein Wechsel scheitert selten an der Technik, meist an fehlender Vorbereitung. Deshalb beginnt alles mit einer vertraulichen Bestandsaufnahme. Danach folgen vier Schritte.
Bestandsaufnahme und Wechselplan. Wir sichten vertraulich IT, Verträge und offene Baustellen, bevor Sie etwas kündigen. Sie erhalten einen Plan mit Stichtag.
Zugänge und Parallelbetrieb. Wir stellen die Zugriffe auf Wunsch selbst her und bauen Monitoring und Updates auf. Ihr Betrieb läuft dabei weiter.
Stichtag. Zum vereinbarten Termin schalten wir um. Ihre Mitarbeitenden erreichen ab dann uns statt den alten Dienstleister.
Laufende Betreuung. Ab jetzt gelten Ihre Stufe, Ihre Interventionszeit und Ihre festen Ansprechpartner. Im Kundencenter sehen Sie Tickets und Verträge selbst.
Der Parallelbetrieb ist der Kern: Die neue Betreuung steht, bevor die alte endet. Monitoring und Updates laufen bei uns schon, während der bisherige Dienstleister noch zuständig ist. Zum Stichtag ändert sich für Ihre Mitarbeitenden vor allem, wen sie anrufen. Was nicht im laufenden Betrieb geht, legen wir mit Ihnen auf Randzeiten. Wie der Wechsel ohne Wissensverlust gelingt, zeigt der Ratgeber Managed Services oder eigene IT.
Was brauchen wir für die Übernahme?
Je mehr vorliegt, desto schneller geht es. Fehlt etwas, holen wir es selbst.
Admin-Zugänge. Vollständige Zugangsdaten beschleunigen die Übernahme und machen sie günstiger. Fehlen welche, stellen wir die Zugriffe selbst her.
Dokumentation. Gibt es eine, übernehmen wir sie. Gibt es keine, erstellen wir sie bei der Übernahme.
Verträge und Lizenzen. Wir prüfen Laufzeiten und Lizenzen und sagen, wo sich eine Bereinigung lohnt.
Kündigungsfrist. Läuft der Altvertrag noch, wird die Frist zur Vorbereitungszeit für den Parallelbetrieb.
In der Praxis liegt beim Wechsel selten ein geordnetes Übergabepaket auf dem Tisch. Häufiger finden sich ein paar Zugangsdaten in einer Tabelle, ein Ordner mit alten Rechnungen und Notizen, die bei der entscheidenden Frage auf den bisherigen Dienstleister verweisen. Das ist kein Grund, den Wechsel aufzuschieben. Wo ein Kennwort fehlt oder ein Administratorkonto noch auf den alten Anbieter läuft, stellen wir die Zugriffe selbst her und übertragen sie auf Ihr Unternehmen. Was wir dabei über Geräte, Server, Konten und Lizenzen erfahren, schreiben wir auf, damit die nächste Frage nicht wieder bei jemand anderem landet.
Warum ist die IT-Dokumentation beim Wechsel so wichtig?
Eine IT-Dokumentation hält fest, welche Geräte, Server, Netzwerkbereiche, Zugänge und Lizenzen es gibt und wie sie zusammenhängen. Beim Wechsel ist sie das Übergabeprotokoll: Wer sie hat, muss nichts erraten. Fehlt sie, entsteht sie bei uns während der Übernahme, und sie gehört danach Ihnen. Achten Sie darauf, dass die Dokumentation auch nach dem Wechsel gepflegt wird. Eine Dokumentation, die nur einmal geschrieben wird, veraltet mit jeder Änderung.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Wechsel?
Den perfekten Zeitpunkt gibt es selten, einen ungünstigen schon. Legen Sie den Stichtag nicht in Wochen, in denen ohnehin viel passiert, etwa einen Umzug, einen Jahresabschluss oder die Einführung einer neuen Fachanwendung. Maßgeblich ist meist die Kündigungsfrist des Altvertrags: Sie bestimmt das Datum, und die Zeit bis dahin wird zur Vorbereitung. Wer früh mit der Bestandsaufnahme beginnt, entscheidet in Ruhe statt unter Druck.
Was ändert sich nach dem Wechsel?
Die Anzeichen von oben, und wie es bei bios-tec geregelt ist. Wie Sie Angebote bei gleichem Umfang vergleichen, zeigt der Ratgeber IT-Support-Kosten 2026.
| Thema | Häufig vorher | Bei bios-tec |
|---|---|---|
| Ansprechpartner | wechselt von Ticket zu Ticket | je ein fester Kontakt für Vertrieb und Technik, mit Vertretung |
| Interventionszeit | unklar oder nicht geregelt | 2 oder 4 Stunden je Stufe, im Vertrag festgelegt |
| Schutz | Aufpreis für jedes Update | Sicherheitsupdates und Virenschutz in jeder Stufe |
| Einblick | nur über den Dienstleister | Tickets, Lizenzen und Verträge im Kundencenter |
| Dokumentation | liegt beim Dienstleister | gehört Ihnen und geht bei Kündigung mit |
Was jede Stufe enthält und welche Interventionszeit gilt, zeigt die Stufenübersicht der Managed Services.
Wie finden Sie den passenden neuen IT-Dienstleister?
Wer einmal schlechte Erfahrungen gemacht hat, schaut beim zweiten Mal genauer hin. Diese Fragen trennen Angebote, die auf dem Papier gleich aussehen:
- Ansprechpartner: Gibt es feste Kontakte mit Vertretung, oder landet jede Anfrage bei jemand anderem?
- Interventionszeit: Ist im Vertrag festgelegt, wie schnell bei kritischen Störungen eingegriffen wird?
- Einblick: Sehen Sie Tickets, Geräte, Lizenzen und Verträge selbst, oder nur über Rückfragen?
- Dokumentation: Wem gehört sie, und wird sie bei einer Kündigung vollständig übergeben?
- Größe: Passt der Anbieter zu Ihrer Größe? bios-tec betreut vor allem Unternehmen mit 10 bis 150 Arbeitsplätzen und ist nach oben und unten flexibel.
Wer in München sucht, findet die Übersicht zur laufenden Betreuung bei IT-Dienstleister München.
Welche Fehler sind beim Wechsel typisch?
- Zu früh kündigen: Endet der alte Vertrag, bevor der neue Dienstleister Zugriff hat, entsteht eine Lücke ohne Zuständigen.
- Zugänge nicht sichern: Administratorkonten, Domain, Firewall und Cloud-Portale sollten auf Ihr Unternehmen laufen, nicht auf den Dienstleister.
- Lizenzen übersehen: Laufen Lizenzen über den alten Anbieter, müssen sie geordnet übertragen werden, sonst drohen Doppelkosten oder Sperren.
- Datensicherung nicht prüfen: Vor dem Stichtag sollte feststehen, dass eine aktuelle Sicherung vorliegt und sich zurückspielen lässt.
- Mitarbeitende nicht informieren: Wer nicht weiß, wen er ab dem Stichtag anruft, ruft weiter beim alten Anbieter an.
Was sollte der neue Vertrag zum Ausstieg regeln?
Der beste Zeitpunkt, über den nächsten Wechsel nachzudenken, ist der Vertragsabschluss. Klären Sie, dass Zugangsdaten und Dokumentation bei Vertragsende vollständig übergeben werden, wie lange die Kündigungsfrist läuft und ob der Dienstleister bei der Übergabe mitwirkt. Das schützt Sie auch bei uns. Bei bios-tec gehört die Dokumentation Ihnen und geht bei einer Kündigung mit.
Nicht gemeint: die ganze IT-Abteilung abgeben beschreibt das IT-Outsourcing; die erste Woche nach Vertragsstart zeigt das Onboarding. Diese Seite beantwortet, wie der Wechsel vom alten zum neuen Dienstleister läuft.
Servicegebiet: Vor Ort im Umkreis von rund 250 km um München, in der Regel innerhalb von 2 Stunden; bundesweit per Fernwartung; Cloud-Services weltweit; Rechenzentren in München und Nürnberg. IT-Service in München und Umgebung
Aus der Praxis
Geht ein großer Umzug im laufenden Betrieb?
Auch große Umzüge gehen im laufenden Betrieb. Aus der Praxis, anonym: Bei einem Hotel- und Akademiebetrieb haben wir 17 Server in 8 Wochen umgezogen. Das war ein Migrationsprojekt, mehr als eine reine Übernahme. Der Betrieb lief dabei ohne Unterbrechung weiter.
Weitere Beispiele stehen bei den Referenzen aus der Praxis.
Einmal und laufend
Was kostet der Wechsel des IT-Dienstleisters?
Die Übernahme ist ein einmaliger Aufwand nach Größe und Zustand Ihrer Umgebung. Vollständige Admin-Zugänge und Dokumentation machen sie schneller und günstiger. Die Höhe nennen wir nach der Bestandsaufnahme.
Die Betreuung beginnt ab rund 5 € je Arbeitsplatz und Monat; Spannen je Gerät, Laufzeit und Vertragslogik zeigt die Seite Kosten der IT-Betreuung.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zum Wechsel des IT-Dienstleisters
Wie lange dauert der Wechsel des IT-Dienstleisters?
Bei bios-tec dauert die Übernahme in der Regel 10 Tage. Läuft Ihr Altvertrag noch, nutzen wir die Kündigungsfrist als Vorbereitungszeit. Den genauen Zeitplan nennen wir nach der Bestandsaufnahme.
Entstehen beim Wechsel Ausfallzeiten?
bios-tec plant den Wechsel so, dass Ihr Betrieb weiterläuft: Die neue Betreuung entsteht im Parallelbetrieb, umgeschaltet wird zum Stichtag. Was nicht im laufenden Betrieb geht, legen wir mit Ihnen auf Randzeiten.
Was passiert mit laufenden Verträgen und Kündigungsfristen?
bios-tec prüft in der Bestandsaufnahme, was wann kündbar ist, und plant den Wechsel auf dieses Datum. Auf Wunsch stimmen wir die Übergabe direkt mit Ihrem bisherigen Dienstleister ab.
Was, wenn keine IT-Dokumentation existiert?
Dann erfasst bios-tec Systeme, Zugänge und Konfigurationen bei der Übernahme selbst. Daraus entsteht eine Dokumentation, die Ihnen gehört. Eine Checkliste müssen Sie vorher nicht ausfüllen.
Was kostet der Wechsel des IT-Dienstleisters?
bios-tec rechnet die Übernahme als einmaligen Aufwand nach Größe und Zustand Ihrer Umgebung ab. Vollständige Admin-Zugänge und Dokumentation machen sie schneller und günstiger. Die Höhe nennen wir nach der Bestandsaufnahme.
Wie wähle ich einen neuen IT-Dienstleister aus?
Fragen Sie bei bios-tec wie bei jedem Anbieter nach festen Ansprechpartnern, geregelten Interventionszeiten und eigenem Einblick in Ihre IT. Bei uns sehen Sie Tickets, Lizenzen und Verträge im Kundencenter.
Stand:
Der nächste Schritt
Wie lange wollen Sie sich noch ärgern?
Ein vertrauliches Erstgespräch verpflichtet Sie zu nichts. Sie müssen dafür nichts kündigen und niemanden informieren.
Wechsel-Gespräch vereinbaren